15.06.2020

Corona-Krise: Kein Generationen-Wohnen

Viele Menschen haben während des Corona-Shutdowns ihre Eltern oder erwachsenen Kinder über Wochen nicht gesehen. (Video)Telefonate waren da oft nur dürftiger Ersatz für die persönliche Nähe. Dennoch wünscht sich aktuell nur eine kleine Minderheit der Österreicherinnen und Österreicher im größeren Familienverband zu leben. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Raiffeisen Immobilien, Österreichs größter Verbundmakler-Organisation.



Getreu dem Unternehmensmotto „Ganz bei Ihnen“ hat Raiffeisen Immobilien, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisen Bankengruppe, in einer repräsentativen Befragung die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wohnbedürfnisse der Österreicherinnen und Österreicher erhoben. Demnach entstand während der Corona-Krise nur bei jedem achten Befragten (13%) der Wunsch, im größeren Familienverband zu leben, z.B. gemeinsam mit Eltern oder Großeltern, aber auch mit Kinder, die bereits ausgezogen sind. Bei Frauen ist dieser Wunsch mit 16% deutlich stärker ausgeprägt, ebenso bei den 40- bis 50jährigen: Hier wünschen sich 17% generationenübergreifendes Wohnen im Familienverband, was wohl damit zu tun hat dass die Eltern dieser Altersgruppe zumeist bereits sehr betagt und häufig pflegebedürftig sind.



Generation 50plus legt Wert auf Eigenständigkeit

Interessantes Detail: Am wenigsten beliebt scheint generationenübergreifendes Wohnen in der Generation 50plus zu sein – hier wünschen sich das nur 11% der Befragten. „Gerade die Generation der Best-Ager legt beim Wohnen großen Wert auf Eigenständigkeit und Qualität.“ resümiert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. Eine Auswahl „Best-Ager-tauglicher“ Immobilien – von der Eigentumswohnung bis zur Villa – finden Interessierte auf dem Best-Ager-Wohnportal von Raiffeisen Immobilien: Unter www.immo50plus.at bietet die Plattform neben hunderten geeigneten Objekten aus ganz Österreich nützliche Tipps und Infos rund um Fragen des Wohnens im Alter.



Umfrageergebnisse im Detail: www.raiffeisen-immobilien.at/presse-und-downloads/

04.06.2020

Raiffeisen Immobilien neuerlich Nummer Eins Verbundmakler

Raiffeisen Immobilien Österreich ist mit einem Honorarumsatz von 31,4 Mio Euro bereits zum fünften Mal in Folge die stärkste Dachmarke unter Österreichs Maklern. Das bestätigt das alljährliche Maklerranking in der aktuellen Ausgabe des Branchen-Fachmediums Immobilien Magazin. Für bessere Vergleichbarkeit wurde auch in diesem Jahr zwischen Einzel-, Verbund- und Franchiseunternehmen sowie Netzwerken unterschieden. Stärkstes Verbundunternehmen ist einmal mehr Raiffeisen Immobilien, das mit einem Honorarumsatz von 31,4 Mio Euro deutlich sowohl vor der Erste-Bank-Tochter S Real (26,9 Mio Euro) als auch vor dem stärksten Einzelmaklerunternehmen EHL (22,7 Mio Euro) liegt. Auch in den Kategorien "Wohnen" sowie "Grundstücke" und "Gewerbe" liegt Raiffeisen Immobilien unter den Verbundmaklern wieder österreichweit voran und steht in vielen weiteren Disziplinen auf dem Podest.



Die Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger und Mag. Nikolaus Lallitsch zeigen sich denn auch zufrieden: „Wir freuen uns sehr dass wir wieder die Nummer Eins sind und sehen das Ranking als Auftrag auch in Zukunft mit bestem Service und höchster Kompetenz für unsere Kunden da zu sein. Das Geschäftsvolumen weist uns als größtes Maklerunternehmen aus, aber das fundierte Know-how unserer Kolleginnen und Kollegen macht uns erst zum unbestrittenen Kompetenzführer. In unserer hausinternen Raiffeisen Immobilien Akademie wird dieses Wissen erworben, vertieft und laufend erneuert.“



Weitere Infos zum Maklerranking:

www.immobilien-magazin.at/artikel/die_staerksten_makler_oesterreichs/2020.15633/

23.04.2020

Wohnen in Zeiten von Corona

Die Corona-Krise beeinflusst auch die Wohnbedürfnisse der Österreicherinnen und Österreicher. In kleinen Immobilien fehlt es an Platz für Homeoffice und Workout, Städter überlegen vermehrt aufs Land zu ziehen, und drei Viertel wünscht sich eine Fortsetzung der Homeoffice-Tätigkeit auch nach der Krise. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Raiffeisen Immobilien, Österreichs größter Verbundmakler-Organisation.



Getreu dem Unternehmensmotto „Ganz bei Ihnen“ hat Raiffeisen Immobilien, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisen Bankengruppe, in einer repräsentativen Befragung die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wohnsituation der Österreicherinnen und Österreicher erhoben. (Computer Assisted Web Interviews, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im April 2020, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung von 20 bis 65 Jahren, n = 1000). Auch während der Corona-Krise zeigt sich laut Umfrage die Mehrheit der heimischen Bevölkerung mit der Größe ihres Wohnraumes zufrieden. Nur 8% sind demnach unzufriedener als vor der Krise. Deutlich auf die Wohnzufriedenheit drückt die Krise jedoch bei Bewohnern kleiner Einheiten mit bis zu 60 m2 Wohnfläche: Hier ist jeder Fünfte unzufriedener als vor der Pandemie. Die Unzufriedenen klagen vor allem über zu wenig Platz (33%) und geben an dass ihnen häufig „die Decke auf den Kopf fällt“ (34%). Wenig verwunderlich daher dass sich von dieser Bevölkerungsgruppe rund ein Drittel eine neue Immobilie wünscht.



In der Krise lebt es sich besser am Land

Mehr Platz, ein Garten zum Entspannen und die Natur vor der Haustüre: Drei Viertel der Österreicher sind der Meinung dass es während der Krise besser ist, in einem ländlichen Gebiet zu leben. Diese Bewertung verläuft analog zur Größe des eigenen Wohnortes. So sind in Orten bis zu 5000 Einwohnern 93% von den Vorteilen der ländlichen Region überzeugt, in der Großstadt Wien nur 55% - aber immer noch eine Mehrheit. 33% jener Städter, die das Landleben in der Krise für vorteilhafter halten, überlegen folglich aufs Land zu ziehen, 9% haben bereits ganz konkrete Pläne dafür. „Wien und unsere Landeshauptstädte haben alle ihre besonderen Wohnqualitäten, aber der Sehnsuchtsort der Österreicherinnen und Österreicher ist eindeutig das Glücksdorf.“ resümiert Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien Steiermark und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. Für Übersiedelungswilligen aus Stadt und Land hat Raiffeisen Immobilien auch in Zeiten von Corona den geeigneten Service: Mittels 360-Grad-Online-Besichtigungen lassen sich Immobilien sicher und bequem von zu Hause aus erkunden. Auf Wunsch führen die Raiffeisen Makler die Interessenten dabei auch telefonisch durch die Online-Tour. Rund 260 solcher Online-Touren sind aktuell auf www.raiffeisen-immobilien.at verfügbar. „Damit erhält man einen realistischen ersten Eindruck der Immobilie, kann Fragen stellen und bei Gefallen auch gleich einen Termin für eine Besichtigung vor Ort vereinbaren.“, fasst Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich die Vorteile zusammen. Seit 14. April führt Raiffeisen Immobilien auch wieder persönliche Besichtigungen in leerstehenden Objekten durch.



Drei Viertel wünschen sich auch in Zukunft Homeoffice

Laut Umfrage arbeiten derzeit 45% der berufstätigen Österreicherinnen und Österreicher aufgrund der Krise im Homeoffice. 28% hatten Schwierigkeiten für diese Tätigkeit zu Hause Platz zu schaffen. In kleineren Immobilien bis 60 m2 Wohnfläche gab es erwartungsgemäß häufiger Platzprobleme (42%). Dennoch: Fast drei Viertel (74%) derer, die im Homeoffice arbeiten wünscht sich das auch für die Zeit nach Corona. Nikolaus Lallitsch: „Sollte dieser Wunsch von den Arbeitgebern aufgegriffen werden, könnte dies mittel- bis langfristig zu einer Verkleinerung von Büro-Immobilien sowie neuen Anforderungen im Wohnbau führen. Flexiblere Grundrisse werden dann noch gefragter sein.“

01.04.2020

Immobilienmarkt Österreich: Abstand halten, Ruhe bewahren

Raiffeisen Immobilien, Österreichs größte Verbundmakler-Organisation, rechnet trotzt Corona-Shutdown mit einer weiterhin stabilen Entwicklung des heimischen Immobilienmarktes.



Die Investitionsbereitschaft in Immobilien scheint ungebrochen und wird von der Niedrigzinspolitik der Notenbanken auch in Zukunft unterstützt werden. Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Steiermark und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Im Augenblick ist auch für uns Abstand halten das Wichtigste. Es geht einzig darum, dass möglichst wenige Österreicherinnen und Österreicher diesem heimtückischen Virus zum Opfer fallen, dem ist alles unterzuordnen. Den besorgten Menschen die vermehrt bei uns anfragen, können wir aber versichern: Immobilien haben sich in der Vergangenheit sehr oft als harte und verlässliche Krisenwährung erwiesen. Und wir können davon ausgehen, dass es auch diesmal so ist.“



Keine Preisrückgänge bei Wohnimmobilien im Kauf-Segment

Da Wohnen ein Grundbedürfnis ist rechnet Raiffeisen Immobilien bei Wohnimmobilien nicht mit Preisrückgängen. „Die Ungewissheit über die Dauer der Einschränkungen macht eine Prognose schwierig. Dennoch hoffen wir bei Kauf-Objekten auf eine rasche Erholung des Marktes.“ erläutert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. In bestimmten Segmenten wie z.B. Kleinwohnungen ist trotz Krise weiterhin mit Preissteigerungen zu rechnen. Hier machen sich die Vorzüge von Immobilieninvestments bemerkbar: Sicherheit und Wertbeständigkeit. Im Mietbereich könnte es jedoch - abhängig von Dauer und Schwere der Rezession - infolge sinkender Nachfrage zu Preisanpassungen kommen.



Vermehrte Nachfrage nach Grünland

Aktuell läuft der heimische Immobilienmarkt infolge des Shutdown auf Sparflamme – mit zwei Ausnahmen: Viele Interessenten nützen die zur Verfügung stehende Zeit zu Hause um Immobilien Online zu besichtigen. Raiffeisen Immobilien etwa bietet dafür aktuell über 190 Objekte mit 360° Touren auf www.raiffeisen-immobilien.at an. Und Grundstücke sowie land- und forstwirtschaftlich Immobilien werden vermehrt nachgefragt – ein klarer Indikator für ein verstärktes Investment in Sachwerte. Sorgen bereitet den Raiffeisen Maklern der Gewerbeimmobilienmarkt. Hier prognostiziert man in allen Bundesländern Einbrüche: Viele Unternehmen werden im Zuge der Corona-Krise den Sparstift ansetzen und mit effizienteren Raumressourcen auskommen müssen.

24.03.2020

Raiffeisen Immobilien Magazin Frühjahr/Sommer 2020

Die 6. Ausgabe des Raiffeisen Immobilien Magazins ist erschienen!

Die Top-Themen dieser Auflage sind nachhaltiges Wohnen, die Expertise der Immobilienmakler von Raiffeisen hinsichtlich Preisentwicklungen und Verkaufsstrategien sowie ein Resümee zum ersten Ausbildungsjahr in der Raiffeisen Immobilien Akademie.



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