30.10.2018

30% der Österreicher planen Immobilieninvestment

30% der Österreicher haben vor, in absehbarer Zeit in Immobilien zu investieren. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Raiffeisen Immobilien Österreich unter 1000 Österreicherinnen und Österreichern*. 68% davon um selbst darin zu wohnen, 45% zu persönlichen Vorsorge- bzw. Anlagezwecken, und 20% als Vorsorge für Kinder oder Familienangehörige (Mehrfachantworten möglich). Die Rangliste der beliebtesten Vorsorge-Immobilien führt dabei mit 64% der Nennungen klar die Eigentumswohnung an, vor dem Einfamilienhaus mit 51% und dem Grundstück mit 24%. 6% der investitionswilligen Befragten würden gern in ein Zinshaus investieren.



Sicherheit am wichtigsten

Auf die Frage nach den Gründen für ein Immobilien-Investment nannten die Mehrzahl der Befragten, nämlich 57%, die hohe Sicherheit der Veranlagung. 49% streben eine Anlage in „Betongold“ an weil sie eine positive Wertentwicklung erwarten, 30% wegen der guten laufenden Erträge. Diese Umfrageergebnisse decken sich mit den Erfahrungen die man bei Raiffeisen Immobilien gesammelt hat. Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Die Absicherung gegen Kapitalverlust und der Inflationsschutz durch indexierte Mieteinnahmen sind zentrale Argumente für eine Veranlagung in Immobilien, insbesondere in Eigentumswohnungen.“



Rund ein Drittel der Kunden von Raiffeisen Immobilien sind Anleger. Ihnen bietet die größte Makler-Organisation Österreichs neben einem umfangreichen Angebot an Anlage-Objekten auch spezialisierte Beratung bei der Auswahl geeigneter Immobilien und ein Full-Service-Paket: Von der Finanzierung über die Immobiliensuche bis zur anschließenden Vermietung können die Raiffeisen Makler alle Kundenwünsche abdecken.



*Online-Panel, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im Jänner 2018; repräsentativ für die österreichische Bevölkerung im Alter von 20-65, N = 1000

16.10.2018

Das neue Raiffeisen Immobilien Magazin ist da

Wie die ÖsterreicherInnen wohnen möchten, welche Trends in Sachen Wohnen & Einrichten 2019 angesagt sind und wann eine Sanierung lohnt - das alles und vieles mehr lesen Sie in der Herbst-Ausgabe unseres Raiffeisen Immobilien Magazins. Und natürlich gibt es auch wieder eine Auswahl der schönsten Immobilienangebote aus ganz Österreich. Ab sofort in Ihrer Raiffeisenbank erhältlich. Viel Freude beim Lesen!



01.08.2018

Die Traumimmobilie der Österreicher: ein Haus am Land mit Breitband

Wie sieht die Traumimmobilie der Österreicherinnen und Österreicher aus – und was macht das Wohnen zu einem echten Albtraum? Das hat Raiffeisen Immobilien, die größte heimische Immobilientreuhand-Organisation, nach 2008 nun bereits zum zweiten Mal in einer repräsentativen Studie erhoben („Die Traumimmobilie der ÖsterreicherInnen“; Online-Panel, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im Jänner 2018; repräsentativ für die österreichische Bevölkerung im Alter von 20-65, N = 1000). Der Zeitvergleich bringt dabei interessante Entwicklungen zu Tage, die im Rahmen einer Pressekonferenz am 1.8.2018 in Wien präsentiert wurden.



Seit zehn Jahren unverändert ist das Einfamilienhaus am Land der uneingeschränkte Wohntraum der ÖsterreicherInnen: 31% der 2018 Befragten wünschen sich ein solches, auf Platz zwei landet mit 22% das Einfamilienhaus am Stadtrand. Tatsächlich leben allerdings 32% der Befragten in einer Mietwohnung, 11% in einer Genossenschaftswohnung sowie 3% in einem sonstigen Mietobjekt. Die Mehrheit der ÖsterreicherInnen, nämlich 52%, wohnt laut Studie im Eigentum.



Weniger Fläche und Zimmer

Deutliche Veränderungen zeigen sich im Zeitverlauf bei der Frage nach der Größe der Traumimmobilie. Wünschten sich 2008 noch 23% der Befragten mehr als 150 m2 Wohnfläche, tun dies 2018 nur mehr 15 Prozent. Kleinere Einheiten mit bis zu 100 m2 sind hingegen deutlich beliebter (44% nach 34% in 2008). Dieser Trend spiegelt sich auch in der Frage wie viel Schlaf- bzw. Kinderzimmer die Traumimmobilie aufweist: Wünschten sich 2008 noch 33% der Befragten vier Zimmer, sind es aktuell nur mehr 15%. Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Dieser Trend hängt natürlich mit den gestiegenen Bau-kosten und Immobilienpreisen zusammen. Kompaktere Einheiten sind leistbarer - die Österreicherinnen und Österreicher sind offenbar Realisten, sogar wenn es um ihre Traum-Immobilie geht!“



Digitale Erreichbarkeit vor guter Verkehrs-Infrastruktur

Gewandelt haben sich in den vergangenen zehn Jahren auch die Wünsche an die Umgebung der Traumimmobilie. Spitzenreiter sind nach wie vor „Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf“, diese wünschen sich mehr als drei Viertel der Befragten in nächster Nähe zu ihrem Traum-Zuhause. Auffällig ist, dass es die „gute digitale Erreichbarkeit mittels (Breitband)Internet“ mit 67% der Nennungen gleich bei erstmaliger Abfrage in 2018 auf Platz zwei des Rankings geschafft hat, noch vor Gesundheits-Infrastruktur (66%) und guter Erreichbarkeit mit dem Auto (65%) bzw. den Öffis (64%). Mag. Nikolaus Lalitsch, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien Steiermark und Spre-cher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Barrierefreiheit bedeutet beste Erreichbarkeit und Nutzbarkeit. Für ländliche Regionen sind daher eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, Öffis im dichten Takt, gute Nahversorgung und eben die digitale Erreichbarkeit lebenswichtig. Ohne sie verödet eine Gegend, mit ihr kann sie leben!“



Häuslbauer werden weniger

So gab vor 10 Jahren die Hälfte der befragten Hauseigentümer an, ihre Bleibe selbst gebaut zu haben. 2018 sank dieser Wert auf 31%. Der Anteil jener, die ihr Haus gekauft haben, stieg dagegen von 25% auf aktuell 30%. 26% haben ihr Haus geerbt oder geschenkt bekommen (2008: 25%). Peter Weinberger: „Immer mehr Grundstücksbesitzer bauen nicht mehr selbst, sondern verkaufen ihren Baugrund an einen professionellen Bauträger. Daher ist auch die Zahl der klassischen Häuslbauer insgesamt rückläufig. In kleineren Orten sind diese aber immer noch stark vertreten.“



Weitere Ergebnisse der aktuellen Umfrage finden Sie in den Downloads unten.

14.06.2018

Ferienimmobilien: Kärnten am beliebtesten

Ein Haus am See, das Apartment an der Skipiste – Ferienimmobilien sind zu jeder Jahreszeit beliebt: Österreichweit übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem. Raiffeisen Immobilien, Markt- und Kompetenzführer unter Österreichs Immobilienmaklern, hat daher nachgefragt: In welchem Bundesland möchten die ÖsterreicherInnen am liebsten eine Ferienimmobilien besitzen?





Seen, Berge und Wein

Das begehrteste heimische Urlaubsdomizil ist laut repräsentativer Umfrage (Gallup-Institut im Auftrag von Raiffeisen Immobilien) eindeutig Kärnten: 24% der ÖsterreicherInnen träumen von einer Ferienimmobilie im südlichsten Bundesland. Besonders beliebt sind hier die Kärntner Seen. Auf Platz zwei folgt mit 15% der Nennungen Tirol, wobei die meisten Tirol-Fans von einem Haus oder Apartment in Kitzbühel träumen. Rang drei geht an die Steiermark mit 13 Prozent knapp gefolgt von Salzburg mit 12 Prozent. Innerhalb der grünen Mark wird die Südsteiermark bzw. die Steirische Weinstraße am häufigsten als Wunschort für eine Ferienimmobilie genannt, in Salzburg ist es die Landeshauptstadt.



Hinter Salzburg folgen ex aequo Nieder- und Oberösterreich mit je neun Prozent der Nennungen, wobei hier am häufigsten das Wein- und Waldviertel sowie der Attersee bzw. das Salzkammergut genannt werden. Acht Prozent der Befragten können sich auch eine Ferienwohnung in Wien vorstellen (bevorzugt im 1. Bezirk) – die Bundeshauptstadt liegt somit auf Platz sieben, noch vor dem Burgenland, wo gerne sieben Prozent der Befragten eine Ferienimmobilie besitzen würden, am liebsten am Neusiedler See. Vier Prozent der Befragten wünschen sich eine Ferienimmobilie in Vorarlberg.



Weitere Infos dazu finden Sie hier: www.raiffeisen-immobilien.at/presse-und-downloads/