12.02.2020

Raiffeisen Immobilen Österreich und Schweizer Raiffeisen Immo AG kooperieren

Die Immobilienmakler-Organisationen von Raiffeisen in Österreich und der Schweiz haben eine länderübergreifende Kooperation vereinbart. Bei der Ver-mittlung und Verkehrswertermittlung von Immobilien arbeiten sie ab sofort zu-sammen. Verkäufer und Vermieter können so ihre Immobilien auch im jeweils anderen Land anbieten. Und für Käufer bzw. Mieter wird die Immobiliensuche über Landesgrenzen hinweg dadurch deutlich einfacher. Schweizer etwa, die nach Österreich ziehen wollen, können über ihren Raiffeisen Immobilienmakler in der Schweiz auf das Angebot von Raiffeisen Immobilien Österreich zugreifen – und umgekehrt. „Wir freuen uns sehr über diese Ausweitung unserer Dienst-leistungen.“, meint dazu Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Sprecher von Raif-feisen Immobilien Österreich. „Denn für alle, die eine Immobilie suchen oder anbieten bringt die Kooperation besseren Service und ein breiteres Angebot.“

„Wir haben dem Umsatz im letzten Jahr vervierfacht und befinden uns in einer Expansionsphase. Zurzeit investieren wir stark in die Rekrutierung von qualifi-zierten Mitarbeitenden. Deren Ausbildung und Weiterbildung bilden die Grund-lage, um schweizweit einen hohen Qualitätsstandard sicherstellen zu können“, erklärt Andreas Sorge, Geschäftsführer der Raiffeisen Immo AG aus der Schweiz.



Vor-Ort-Service

Wenn es um Immobilien geht ist regionale Marktkenntnis besonders wichtig. Ansprechpartner für die Kunden bleibt daher auch in Zukunft der örtlich zu-ständige Raiffeisen Makler, der bei Bedarf den Kontakt zum Kollegen über der Grenze herstellt. Basis der Kooperation ist eine vor Kurzem in Salzburg unter-zeichnete Vereinbarung zwischen Raiffeisen Immo AG und Raiffeisen Immobi-lien Österreich, die die Betreuung der Kunden länderübergreifend regelt. Wei-tere Kooperationsschritte oder gesellschaftsrechtliche Verschränkungen sind nicht geplant.



Bildlegende: „Freude über die Zusammenarbeit“

Reihe 1 v.l.n.r: Stefan Esterhammer Raiffeisen Immobilien (RI) Tirol, Peter Mayr RI Salz-burg, Andreas Sorge, Geschäftsführer Raiffeisen Immo AG Schweiz, Martina Rietzler und Josef Gasser RI Vorarlberg

Reihe 2 v.l. n.r.: Gerhard Hofer RI Tirol, Thomas Kircher RI Kärnten, Michael Mack RI NÖ/Wien/Burgenland, Thomas Stöllnberger RI Oberösterreich, Walter Höfer RI Steiermark

Abdruck honorarfrei, Fotocredit: RI/Leopold

16.10.2019

Raiffeisen Immobilien Magazin Herbst/Winter 2019/2020

Das Raiffeisen Immobilien Österreich Magazin Herbst/Winter 2019/2020 ist mit Mitte Oktober erschienen.



In dieser Ausgabe haben wir wieder einige spannende Themen für Sie aufbereitet. Unter anderem informieren wir Sie über die Ergebnisse unserer Immobilienstudie "Verkaufen & Vermieten in Österreich", wo Motive, Wünsche und Sorgen von Immobilien-Verkäufern erfasst wurden. Außerdem erfahren Sie was hinter unserer 10 Punkte Leistungsgarantie steckt und natürlich präsentieren wir Ihnen in gewohnter Weise wieder eine aktuelle Auswahl an Häusern und Wohnungen aus unserem österreichweiten Immobilienangebot.



Unsere Magazine liegen für Sie in allen Raiffeisenbank Filialen auf. Möchten Sie das Magazin direkt zu sich nach Hause geschickt bekommen? Geben Sie uns bitte Ihre Postadresse unter office@raiffeisenimmobilien.at bekannt.



Hier können Sie bereits vorab ein bisschen schmökern:

07.10.2019

Sanieren: Was sich wirklich lohnt

Wer jemals vor der Entscheidung stand eine in die Jahre gekommene Immobilie zu verkaufen kennt die Überlegungen: Soll man noch Geld in Sanierung bzw. Umbauten investieren – oder verkaufen wie es ist? Was lohnt sich? Und wofür sind zukünftige Käufer tatsächlich bereit, Geld auszugeben? Diesen Fragen ist Raiffeisen Immobilien Österreich, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbanken-Gruppe, in einer Umfrage nachgegangen.



Käufer zahlen mehr für Freiflächen und Heizung

Rund 400 Personen aus ganz Österreich wurden befragt, für welche Ausstattungsmerkmale eines Hauses oder einer Wohnung sie bereit wären, beim Kauf mehr Geld zu bezahlen. Auf Platz eins des Ausstattungs-Rankings landete mit 56% der Antworten Terrasse oder Balkon, gefolgt von effizienter Heizung (51%), neuwertiger Badezimmerausstattung (49%) und neuen Fenster bzw. Türen (49%). Rollläden oder Jalousien (47%) sowie neuwertige Einbauküche inkl. Geräte (45%) folgen dahinter. Im Mittelfeld finden sich die Garage mit 43%, Klimaanlage mit 42% und eine energieeffiziente Fassade mit 40% der Nennungen. Für Pool oder Schwimmteich vor der Haustüre würden 35% tiefer in die Tasche greifen, für einen hochwertiger Parkettboden 32%. Hingegen sind Barrierefreiheit (23%) sowie intelligente Haustechnik (19%) nur mehr Minderheitenprogramme, und lediglich 14% der potentiellen KäuferInnen wären bereit für hochwertige Möbel mehr Geld auszugeben (siehe Grafik). Somit lassen sich die Umfrageergebnisse auch als Wertindikator lesen: Immobilien mit Freiflächen, effizienter Heizanlage, neuwertigem Bad sowie Fenster und Türen erzielen einen besseren Preis als Immobilien gleichen Alters und vergleichbarer Lage die nicht über diese Ausstattung verfügen.

05.08.2019

Von Erbschafts-Immobilien und Scheidungswaisen

38% der erwachsenen ÖsterreicherInnen haben bereits ein- oder mehrmals eine Immobilie verkauft, vermietet oder verpachtet. Mit der Motivlage, den Wünschen, Sorgen und Problemen dieser sogenannten Abgeber beschäftigt sich eine aktuelle Studie die Raiffeisen Immobilien, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbankengruppe, in Auftrag gegeben hat. Die Abgeber sind demnach mehrheitlich über 50 Jahre alt, Männer sind stärker vertreten als Frauen: 50% der über 50jährigen und 43% der Männer haben schon einmal eine Liegenschaft verkauft oder vermietet, verglichen mit 30% der 31- bis 50jährigen und 33% der Frauen. Haupt-Anlass für Verkauf bzw. Vermietung von Liegenschaften ist eindeutig die Erbschaft: 29% gaben an die Immobilie abzugeben, weil sie sie geerbt hatten und nicht selbst nützen wollten. Für 15% war Geldbedarf der Anlass, für 13% Hochzeit oder Nachwuchs. Und in 9% der Fälle wurde die Immobilie quasi zur „Scheidungswaise“ und musste deshalb veräußert werden.



Beim Verkauf lieber mit Makler

Die Mehrzahl, nämlich 55% der Verkaufs- bzw. Vermietungstransaktionen erfolgte laut Umfrage von Privat an Privat, aber schon 45% der Abgeber beauftragen einen Makler. Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien Steiermark und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Dieser Marktanteil ist in den letzten Jahren offenbar gestiegen. Und er hat noch Potential nach oben - umso mehr als die Zeiten in denen Verkauf und Vermietung in manchen Regionen quasi zum „Selbstläufer“ wurden, zu Ende gehen.“ Besonders unter den reinen Verkäufern sind die Makler-Profis gefragt, Vermietungen erfolgen dagegen häufiger ohne Makler. „Wenn es um viel Geld geht fühlen sich die heimischen Abgeber erfreulicherweise doch sicherer mit Makler-Unterstützung.“ resümiert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich.



Zwei Drittel der Abgeber mit Makler zufrieden

Wer Haus, Wohnung oder Grundstück mit Makler-Hilfe verkauft bzw. vermietet hat, ist laut Umfrage in zwei Drittel der Fälle mit dem Service des Maklers zufrieden: 65% vergaben die Note 1 bzw. 2 für „sehr zufrieden“ und „zufrieden“, nur 12% ein „genügend“ bzw. „nicht genügend“. Im Mittelwert beurteilen Immobilien-Abgeber, die mit Maklern zusammengearbeitet hatten, diese mit der guten Note 2,2. 57% würden im Falle eines neuerlichen Verkaufes wieder einen Makler beauftragen. Mit Makler-Unterstützung lag der erzielte Verkaufs- bzw. Mietpreis deutlich häufiger über dem Angebotspreis, und zwar in 15% der Fälle, verglichen mit 6% ohne Makler-Unterstützung.



Die Detail-Ergebnisse der neuen Raiffeisen-Immobilien-Umfrage finden Sie hier: www.raiffeisen-immobilien.at/presse-und-downloads/

03.07.2019

Raiffeisen Immobilien eröffnet neue Geschäftsstelle in Bad Fischau-Brunn

Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland eröffnete im niederösterreichischen Bad Fischau die nunmehr 19. Geschäftsstelle. Geleitet wird die neue Niederlassung von Maklerin Eveline Kamper. Das Immobilienbüro befindet sich in der Bankstelle Bad Fischau der Raiffeisenregionalbank Wiener Neustadt in der Wiener Straße 12a.



Persönlicher Full-Service in allen Immobilienfragen

Bei der Eröffnungsfeier am 25. Juni 2019 freuten sich Dir. Mag. Reinhold Soleder und Dir. Gerhard Gabriel von der Raiffeisenregionalbank Wiener Neustadt über die erfolgreiche Zusammenarbeit und die Möglichkeit, ihren Kunden nunmehr sämtliche Immobilienservices im Haus anbieten zu können.



Von der engen Vernetzung zwischen Raiffeisenbank und Raiffeisen Immobilien profitieren die Kunden. Prok. Martina Jankoschek, Teamleiterin NÖ Süd/Wien Umgebung/Burgenland bei Raiffeisen Immobilien: „Durch die intensive Zusammenarbeit mit der Bank können wir unseren Kunden Full-Service rund um Immobilien aus einer Hand bieten – von der Finanzierung über Immobilienvermittlung und –Bewertung bis zur Eigenheimversicherung.“





Bildlegende, v.l.n.r.: Dir. Mag. Reinhold Soleder Raiffeisenregionalbank Wiener Neustadt, Prok. Martina Jankoschek Raiffeisen Immobilien, Eveline Kamper Raiffeisen Immobilien, Dir. Gerhard Gabriel Raiffeisenregionalbank Wiener Neustadt